Wir = eine Gruppe von Erwachsenen, wir Sportler,….

-> es ist klar, wer nicht dazu gehört: Kinder, Faulenzer,…

Früher endete das WIR an der Landesgrenze, dem Gartenzaun,…

-> ein ziemlich enger Begriff

Uns stehen heute alle Türen zu Wissen und Kommunikation offen: 

Wir bestimmen, wen wir in unser WIR einschließen

Not und Angst können zusammenschweißen

–> das dient aber nur einer temporären Bewältigungsstrategie

Gemeinsame Anliegen und Lösungen schaffen hingegen echte Verbundenheit

Hast du das Gefühl, dass du dieses “Wir-Gefühl” in einer bestimmten Beziehung erlebst?

Das „Wir-Gefühl“ entsteht in der Regel durch gemeinsame Erlebnisse, Werte und Ziele.

Es entsteht durch Verbundenheit, Vertrauen und Kooperation. Wenn Menschen zusammenarbeiten oder Zeit miteinander verbringen, entwickeln sie ein Gefühl von Zugehörigkeit und gegenseitiger Unterstützung.

In Beziehungen, ob freundschaftlich oder romantisch, trägt das Teilen von Erfahrungen, das Verständnis für die Bedürfnisse des anderen und das gegenseitige Respektieren dazu bei, dass ein starkes „Wir-Gefühl“ wächst. Auch Rituale und Traditionen in einer Gruppe oder Partnerschaft können das Gefühl von Verbundenheit stärken.

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